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Restaurants
Brauhaus Schönbuch
| Gesamt | 3.1 | |
| Geschmack | 3.0 (2) | |
| Service | 4.0 (2) | |
| Ambiente | 3.5 (2) | |
| Preis/Leistung | 2.0 (2) |
| Gesamt | 3.0 | |
| Geschmack | 3.0 | |
| Service | 4.0 | |
| Ambiente | 3.0 | |
| Preis/Leistung | 2.0 |
Auch ich war am Sonntag mit Thomas im Brauhaus. Neben den Dingen, die er bereits erwähnt hat und die ich teile, noch meine persönliche Meinung:
Der Braten und die Soße waren wirklich nicht schlecht (nach dem Aufwärmen), aber die Knödel schmeckten wie von Pfanni. Lobend erwähnen möchte ich hier auch noch einmal den Espresso aufs Haus, der uns nach einem freundlichen Hinweis auf das kalte Essen angeboten wurde.
Für ein Brauhaus natürlich wichtig: das Bier. Das Naturtrübe schmeckte kräftig und wurde an Süffigkeit nur von dem Hefeweizen übertroffen, welches eher leicht und süßlich schmeckt. Ein gutes Bier aus der Region.
Das Ambiente ist für einen kurzen Besuch geeignet, lädt aber nicht zum längeren Verweilen, z.B. um noch ein schwäbisches "Viertele zu schlotzen" ein - vermutlich ist das aber gewollt. Als wir da waren, war nicht besonders viel los und daher von der Lautstärke her angenehm, aber ich möchte das Lokal nicht erleben, wenn es zur Mittagszeit mal proppenvoll sein sollte.
Insgesamt war alles in Ordnung, auch wenn ich kein Systemgastronomie-Feeling sondern eher etwas in Richtung Wichtel o.ä. erwartet hatte. Allerdings muss ich sagen, dass ich die Preise für die gebotene Leistung einen Tick zu hoch fand, wenn auch nicht übertrieben.
| Gesamt | 3.3 | |
| Geschmack | 3.0 | |
| Service | 4.0 | |
| Ambiente | 4.0 | |
| Preis/Leistung | 2.0 |
Hatte mal an einem Sonntag Zeit das neue Restaurant Brauhaus Schönbuch in Stuttgart zu testen. Nach langem endlich mal wieder die Ecke beim alten Move besucht und war doch erstaunt, was die dort hingestellt haben. Erster Eindruck also schon mal gut! Beim Betreten des Restaurants war ich nochmals überrascht. Das ganze ist recht modern aufgezogen. Ziel war es wohl definitiv die Mitte zischen rustikalem Ambiente mit Holztischen/-stühlen und hellem Lichterhimmel zu finden. Gleich fällt auf, dass hier nicht die Intimität am Tisch herrscht, wie man es aus einem schwäbischen Restaurant gewohnt ist. Es ist ein einzig großer heller Raum, mit dementsprechend einhergehendem Geräuschpegel.
Kurz vor 14 Uhr konnten wir noch den Schweinebraten bestellen, den es nur von 12 -14 Uhr gibt. Der Teller stand nach nicht 3 Minuten auf dem Tisch! Das ist für mich leider kein gutes SIgnal. Nach ein paar Bissen ist aufgefallen, dass das Essen nicht warm war. Also wieder zurückgehen lassen und wärmer machen lassen. Nach 3 Minuten Mikrokrowelle war das Essen recht warm. Der Geschmack war durchweg absolut OK. Dazu gab es einen kleinen Krautsalat, der sehr gut geschmeckt hat.
Danach habe ich mir noch einen Eisbecher bestellt, der gut geschmeckt hat, aber nichts besonderes war. Dafür eigentlich etwas zu teuer. Das ganze wurde begleitet von 2 Bieren, einmal ein kleines Naturtrübes (sehr lecker) und ein großes Hefe (auch sehr lecker!). Also Bier können sie!
Nach dem Vermerk, dass das Essen nicht warm war, wurden wir zu zwei Espressos eingeladen. Das erlebt man in der klassischen Systemgastronomie wohl nicht, was als sehr positiv zu verbuchen ist.
Insgesamt ist es kein Restaurant zum gemütlich einkehren und länger zu dinieren, aber für ein Mittagsessen in der Stadt auch keine schlechte Wahl.

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